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Schüler helfen Schülern – eine "Win-Win-Chance" für beide Seiten

Dem Projekt liegt die Idee zugrunde, dass an der Förderung des Lernfortschritts einzelner Schüler nicht nur ausgebildete Lehrer, sondern auch ältere Schüler beteiligt werden sollen.

Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 10, EF, Q1 und Q2, in Ausnahmen auch aus Jg. 9, erklären sich bereit, für jeweils ein Halbjahr in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Französisch, Latein oder - auf Nachfrage hin - auch in Chemie eine individuelle Förderung durchzuführen.

Die von den Eltern dafür zu zahlenden Beiträge werden von der Schule festgesetzt.

Bei der Vermittlung von unterrichtenden Schülern an die Lernenden ist die verantwortliche Kollegin Frau Kiefhaber besonders darum bemüht, dass die Voraussetzungen der Zeit- und Ortsplanung berücksichtigt werden und zwischen den beiden Partnern "die Chemie stimmt".

Damit ergibt sich eine "Win-Win-Situation" für beide beteiligten Seiten: Die Schüler mit Lernproblemen verbessern sich in ihren Leistungen, die Jugendlichen der höheren Klassen bringen sich auch sozial ein und erhalten darüberhinaus ein zusätzliches Taschengeld.

Die Rückmeldung der letzten Jahre war ausgesprochen positiv: Nicht nur die Schüler hatten Freude an der gemeinsamen Arbeit, auch die Lehrer beobachteten einen Abbau von Lernblockaden mit aktiverer Beteiligung am Unterricht. Teilweise gab es sogar Verbesserungen um zwei Notenstufen, fast immer neue "Lust am Lernen".

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