Die Landessieger wurden am Mittwoch in Anwesenheit von Bildungsministerin Yvonne Gebauer in Leverkusen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Landeswettbewerb, ausgerichtet von der Bayer AG, die sich seit 1966 als Patenunternehmen von „ Jugend forscht “ engagiert, präsentierten 72 Jungforscherinnen und Jungforscher insgesamt 50 Forschungsprojekte.
Die 20-jährige Meike Terlutter sicherte sich mit ihren Untersuchungen zum Libellenvorkommen im Naturschutzgebiet Hanfteich im Kreis Steinfurt den Landessieg in Biologie. Zusätzlich zur statistischen Datenanalyse verglich sie verschiedene Erhebungsmethoden.
Nach den Landeswettbewerben findet das 54. Bundesfinale vom 16. bis 19. Mai in Chemnitz statt, heißt es in einer Presseinfo von „Jugend forscht“.
WN: Alfred Riese

