Mit leicht aufgeregter Anspannung kommen sie dann und ziehen sich in die Vorbereitungsräume des Bürgerhauses zurück, um sich und ihre Instrumente einzuspielen. Und fast genauso aufgeregt sind die mitgekommenen Eltern und Geschwister, die schon mal im Bürgersaal Platz nehmen.
Und dann ging es mit den E-Bassisten Samir Zeynalov (10d) und Timo Gohl (9d) los, die mit rhythmischer Unterstützung und in Begleitung ihres Lehrers Marcel Poorthuis rockige Melodien spielten, unter anderen von vertrauten Namen wie Nirvana und The Temptations.
Dann setzte sich Emilie Köhler (5d) mutig an den Flügel und zusammen mit ihrer Lehrerin Tatiana Rethmann zeigte sie in drei kurzen Stücken, was sie in knapp einem Jahr schon gelernt hatte. Kim Trieu (9d) trat dann ebenfalls mit drei Stücken zusammen mit ihrer Lehrerin an.
Sophie Kunert und Luna Mense sowie Amelie Mensing und Josephine Scherer (alle 6d) traten je als Querflötenduett auf. Elisanne Pawlik (7d) traute sich dann an den nicht ganz einfachen Ungarischen Tanz von Johannes Brahms heran.
Beim Saxophon waren auch die jüngeren Schülerinnen zu hören. Liya Cimenci (5d) hatte sich die bekannte Melodie Titanic ausgesucht. Und Wiktoria Duda, Noelia Cáceres und Frida Kopitz (alle 6d) überzeugten als Trio mit einem spanischen Volkslied.
Wie weit man innerhalb der Sekundarstufe I musikalisch kommen kann, zeigte dann Rebecca Thoben aus der 10d mit zwei Stücken auf der Klarinette, u. a. der Klarinettensonate n°1 von Jean-Xavier Lèfevre, die mit besonders kräftigem Applaus belohnt wurde.
Ilga Bülte und Ramona Schüler hielten dann vom Förderverein kleine Präsente mit einem Dank an die Instrumentallehrer*innen bereit und verlosten unter den Schüler*innen einen Eisgutschein.
Text und Foto: Alfons Sundermann

