Stark ist nach wie vor der Andrang im Kiosk, der mit seinem Umsatz wieder die 100.000 €-Marke überschritt. Daran hatten auch die unvermeidbaren Preiserhöhungen nichts verändert. Diese waren durch die neuen Mindestlohnfestlegungen und gestiegene Einkaufspreise erforderlich. Nach wie vor ist die ehrenamtliche Mithilfe von Eltern beim Verkauf in den Pausen eine unverzichtbare Größe im System.
Gleichbleibend nachgefragt ist der Instrumentalunterricht. Hier erhalten 47 Schülerinnen und Schüler bei 6 Lehrenden an Querflöte, Saxophon, Klarinette, Gitarre, E-Bass und Klavier Unterricht. Vier Instrumente, die ausgeliehen werden können, wurden neu angeschafft.
Mit rund 8.200 € wurden verschiedene Projekte gefördert, u.a. ein Teil der Kosten für den Wasserspender und das Starterpaket für den neuen 5er-Jahrgang. Darüber hinaus wurden Preise für Wettbewerbe in Mathematik und den Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs bezahlt.
Finanzielle Unterstützung erfuhren auch das Literaturprojekt der SII, die Bücherei, der MINT-Bereich, das Sommerferienprojekt der Schulsozialarbeit, verschiedene AGs und unterrichtliche Projekte und Exkursionen.
Ein herausragender Posten waren zusätzlich Ausgaben für Sofas für den SV-Raum und die Einrichtung der Lern- und Freizeiträume im SII- und 10er-Bereich. Für diese Maßnahme hat der Förderverein 8732,71 € ausgegeben. Gerade für die SV-Arbeit ist das eine besondere Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Kostendeckend konnte das Sommerferienprogramm „Fit für’s nächste Schuljahr“ abgeschlossen werden.
Bei den Wahlen wurde die Vorsitzende Ramona Schüler einstimmig wiedergewählt, ebenso die Beisitzerinnen Ilga Bülte und Claudia Marker. Frau Knapheide schied nach 6 Jahren auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Für sie wurde Daniela Klostermann einstimmig gewählt.

